Lebendig präsentieren wie Steve Jobs

Todlangweilige Powerpoint Präsentationen braucht kein Mensch! Ich glaube, da sind wir uns alle einig. Doch was ist die Alternative?

Ganz klar: Ein unterhaltsamer Vortrag mit Struktur, Nähe und einer geschmackvollen Gestaltung. Nicht zu lang, dennoch detailiert genug, und vor allem eins:

»Lebendig.«

Mit dem Buch „Presentation ZEN“ bzw. „ZEN oder die Kunst der Präsentation“ (von Garr Reynolds) haben Sie den perfekten Ratgeber zum Thema Persönliches Präsentieren an der Hand.

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Meine Take-aways aus dem Buch sind an 3 Fingern abgezählt, dadurch aber nicht weniger wertvoll. Im Gegenteil! Es sind die 3 wichtigsten Kernprinzipien.

1. Beschränkung in der Vorbereitung

Der größte Fehler ist es (nach Garr Reynolds), sich sofort an Powerpoint oder eine andere Software zu setzen und dort am Rechner einfach loszulegen. Stattdessen sollte man lieber seine Ideen auf Postit Sticker schreiben und damit ein Mindmap kreieren. Erst nach einem ausführlichen Prozess der Reduktion und Fokussierung folgt dann die Ausarbeitung.

2. Einfachheit im Design

Mit dem reduzierten, klaren und fokussierten Konzept geht es dann ans Design. Und hier zählt vor allem eins: Einfachheit. Oder wie Apple Guru Steve Jobs es nannte: Simplicity. Auf Steve Jobs bezieht sich der Autor im Übrigen mit diversen Referenzen, die sich quer durchs Buch ziehen. Reynolds hat viele Jahre bei Apple gearbeitet und kannte Jobs persönlich. Noch ein wichtiger Punkt, der mir im Gedächtnis geblieben ist: Eine Powerpoint Folie ist kein Dokument! Darum sollte man sich wirklich auf die wesentlichen Bulletpoints und Bilder beschränken. Der übrige Inhalt kommt schließlich über den lebendigen Erzähler rüber.

3. Natürlichkeit im Vortrag

Last but not least – sollte die besondere Achtsamkeit auf ein natürliches und lebendiges Auftreten liegen. Es geht darum, komplett im »Hier und Jetzt« zu sein und eine starke, persönliche Verbindung zum Publikum aufzubauen. Und das geht nur, wenn man authentisch ist, das Publikum mit einbezieht und hier und da eine kleine Selbstoffenbarung einstreut. Wie bspw. Steve Jobs: „I like the Beatles.“

Fazit

Presentation Zen liest sich hervorragend, ist schön gestaltet und wendet die im Buch genannten Grundprinzipen der ZEN Präsentation auch selbst wunderbar an. Es ist natürlich so viel mehr wertvoller Inhalt darin enthalten als die oben genannten 3 Punkte. Jeder Leser wird seine individuellen Schätze aus den Zeilen heben.

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